Ortsbezogene Kunst

Leitung: Paul Petritsch
In unserer Klasse geht es darum, einen Ort und seinen Kontext als treibende Kraft, als Arbeitsmaterial, Handlungsraum und Aktionsfeld zu verstehen. Die Studierenden beschäftigen sich mit Ansätzen, die einen Ort zum Ausgangspunkt eines künstlerischen Prozesses nehmen.

Wir verstehen die Klasse als Experimentierfeld, in dem es möglich ist, festgesetzte Begrifflichkeiten zu verschieben und dazu eine eigene künstlerische Position zu entwickeln. Wir wollen Orte – innen wie außen – genau betrachten, erweitern, brechen, verstärken und verändern. Der Strategie selbst sind darin keine Grenzen gesetzt: Es kann performativ, konzeptuell, objektbezogen, prozessual und zu sozialen, politischen und kunstspezifischen Themen gearbeitet werden.

Das Arbeiten im Ausstellungsraum, das Reflektieren im Einzelgespräch, in der Gruppe und anhand von Texten, wie auch die handwerkliche Umsetzung in analogen und digitalen Werkstätten fördern die individuellen Interessen der Studierenden. Durch gemeinsame Ausstellungsbesuche, Projekte, Gastvorträge und Exkursionen erweitern wir den Fokus und treten gleichzeitig selbst an die Öffentlichkeit.


Für weitere Informationen siehe www.ortsbezogenekunst.at


Nächste Zulassungsprüfung: 25. Februar - 1. März 2019
Expositur Paulusplatz 5, 1030 Wien

Mappenberatungen werden wieder ab Oktober 2018 angeboten.