Transmediale Kunst

Leitung: Univ.-Prof. Mag. art. Brigitte Kowanz
Sekretariatsöffnungszeiten: Mo-Do: 9.00-14.00

Im Sinne der Transmedialität können Medien als vielfältig, unabgeschlossen und verwoben gelesen werden. Diese Medienoffenheit führt dazu, dass auf eine Vielzahl von Möglichkeiten zurückgegriffen werden kann. Darüber hinaus werden rigorose Grenzziehungen zwischen Gattungen bildender Kunst verweigert und ebenso transdisziplinäre Ansätze – also Überschneidungen mit Wissenschaften, Technik oder Philosophie – gefördert.  Experimentelle Herangehensweisen sind so ein wesentlicher Bestandteil künstlerischer Praxis. Nicht zuletzt sollen Reflexion und kritische Auseinandersetzung geübt werden. Eine solche Auseinandersetzung begreift unter anderem Prozessualität und Performativität als mögliche Formen künstlerischer Methodik. In weiterem Umfang kommt diese Auseinandersetzung in der sozio-politischen Einbettung von Kunst zur Geltung und eröffnet ebenso die Betrachtung von Kunst als Handlung und Kommunikation.

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Zulassung Studienjahr 2018/19:
26.02.2018 – 02.03.2018