DIGITAL SYNESTHESIA
10.03.2016

Das künstlerische Forschungsprojekt DIGITAL SYNESTHESIA wurde im Zeitraum 2013 bis 2016 an der Abteilung für Digitale Kunst an der Universität für angewandte Kunst Wien unter der Leitung von Ruth Schnell, Katharina Gsöllpointner und Romana Schuler durchgeführt.
Das vom Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF im Rahmen seines PEEK-Programms zur Förderung der künstlerischen Forschung unterstützte Projekt hatte das Ziel, die synästhetischen Wahrnehmungseigenschaften digitaler Kunstwerke zu untersuchen. Der Begriff Synästhesie leitet sich aus dem Altgriechischen syn („zusammen“) und aisth?sis („Wahrnehmung, Empfindung“) ab und beschreibt eine Fähigkeit der erweiterten, sinnesübergreifenden Wahrnehmung, über die nur etwa 4 Prozent der Weltbevölkerung verfügen.
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