Dachgleiche für Erweiterungsgebäude der Universität für angewandte Kunst Wien
03.10.2017

Heute konnte im dritten Wiener Gemeindebezirk die Dachgleiche des Erweiterungsgebäudes der Universität für angewandte Kunst Wien gefeiert werden. Die Bauarbeiten am künftigen Uni-Gebäude  gehen zügig voran und konnten bisher unfallfrei absolviert werden, wofür sich der Geschäftsführer der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), Hans-Peter Weiss, und der Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien, Gerald Bast, bei den Bauarbeitern sowie den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen alle beauftragten Firmen  bedanken und zum Richtfest gratulieren.
„Wir freuen uns sehr auf unseren neuen zweiten Hauptstandort der Universität, den wir im Sommer 2018 besiedeln werden. Sämtliche  Arbeiten verliefen und verlaufen reibungslos, zügig und planmässig“, so Rektor Bast.

„Die bauliche Fertigstellung ist für Ende April 2018 geplant. Danach beginnen Inbetriebnahme und Übersiedelung. Mit der Sanierung und Erweiterung der Vorderen Zollamststraße 7 und den Generalsanierung des schräg gegenüberliegenden ‚Schwanzer Traktes‘ schaffen wir in zentraler Lage moderne Infrastruktur mit Campuscharakter für die Universität für angewandte Kunst Wien“,  sagt BIG-Geschäftsführer Weiss

Das künftige Universitätsgebäude in der Vorderen Zollamtsstraße 7 wird nach dem Umbau auf sieben Etagen mit rund 9.500 qm Nutzfläche durch Studierende, Lehrende und MitarbeiterInnen der Bildenden Kunst, Kunstpädagogik, wissenschaftlich-theoretische Abteilungen, Universitätsbibliothek genutzt werden und ein neues, modernes Veranstaltungszentrum beherbergen. Die BIG als Eigentümerin und Bauherrin investiert rund Euro 39 Mio. in die Sanierung und Erweiterung der Immobilie, die von der Universität nach der Fertigstellung auf mindestens 25 Jahre gemietet wird. Parallel dazu wird der so genannte Schwanzer Trakt  im Hauptgebäude am Oskar-Kokoschka-Platz umfassend saniert. Hier investiert die BIG rund Euro 27 Mio. aus dem Sonderbauprogramm für Universitäten. Die Fertigstellung ist ebenfalls im Jahr 2018 vorgesehen.
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