Angesichts einer zunehmend unbeständigen, unsicheren, komplexen
und mehrdeutigen Welt kann die Bildung den Unterschied ausmachen, ob die Menschen die Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert
sind, annehmen oder ob sie ihnen unterlegen sind. Und in einer Zeit, die durch eine neue Explosion wissenschaftlicher
Erkenntnisse
und eine wachsende Zahl komplexer gesellschaftlicher Probleme gekennzeichnet ist, ist es angemessen, dass sich die Lehrpläne
weiterentwickeln, vielleicht sogar auf radikale Weise. (OECD 2018, 3) Hier muss es das künstlerische Denken und Handeln sein,
das im Zentrum der (Aus-) Bildung steht, da genau in diesen Schulfächern komplexe Zusammenhänge begreifbar gemacht werden,
Persönlichkeitsbildung im Mittelpunkt steht und die 21st Century Skills ohnehin bereits aktiv zur Anwendung kommen.
Doris Wagner, MEd, BEd
Sektionschefin für Allgemeinbildung und Berufsbildung, BMBWF
Dr. Gerald Bast
Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien
Univ.-Prof. Mag. Dr. Ruth Mateus-Berr
Universität für angewandte Kunst Wien, Zentrum Didaktik für Kunst und interdisziplinären Unterricht
Dr. Roman
Tronner
Moderation, Science Editor
Ein Podiumsgespräch im Rahmen des Symposium Interdisziplinär Kreisen.
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Symposium